Liebe Eltern,
aufgrund der Infektionslage kann der Informationselternabend „Schulfähigkeit“ für die Eltern der Schulanfänger nicht stattfinden. Die nachfolgende Inhalte dieses Elternabends haben wir für Sie zum Lesen zusammengestellt.
Liebe Eltern,
aufgrund der Infektionslage kann der Informationselternabend „Schulfähigkeit“ für die Eltern der Schulanfänger nicht stattfinden. Die nachfolgende Inhalte dieses Elternabends haben wir für Sie zum Lesen zusammengestellt.

Hier finden Sie wichtige Informationen noch einmal kurz zusammengefasst:
Beginn der Schulpflicht:
a) für alle im Vorjahr zurückgestellten Kinder
b) für alle, die letztes Jahr vom Einschulungskorridor Gebrauch gemacht haben
c) regulär: für alle Kinder, die bis zum 30.09.2021 sechs Jahre alt werden (geb. bis 30.09.2015)
d) auf Antrag: für Kinder, die zwischen dem 01.10. und 31.12. sechs Jahre alt werden
e) auf Antrag mit Gutachten: Kinder, die erst ab dem 01.01.2022 sechs Jahre alt werden
(geb. ab 01.01.2016)
Auch wenn Sie planen, den Einschulungskorridor (geb. 01.07.15 – 30.09.15) in Anspruch zu nehmen, eine Zurückstellung wünschen oder einen Gastschulantrag stellen wollen, muss das Kind bei Ihrer Sprengelschule angemeldet werden.
Ausnahme:
Bitte teilen Sie uns schriftlich mit, falls Sie Ihr Kind z.B. an einem Förderzentrum oder an einer Privatschule anmelden werden.
In der ersten Februarwoche 2021 gehen Ihnen postalisch die benötigten Anmeldeformulare für die Schulanmeldung zu. Diese senden Sie bitte bis spätestens 01. März 2021 an uns zurück.
Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Beratung@gs-bruckerlache.de
Nachschulische Betreuungsangebote im Sprengel der
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| Mittagsbetreuung (im Haus) |
Träger: gfi, Würzburger Straße 150, 90766 Fürth, Ansprechpartner Frau Edith Lutsch Tel.: 0911/ 97476960 Kurze Gruppe: bis 14:30 Uhr Lange Gruppe: bis 16:30 Uhr (abhängig von genügend Anmeldungen) |
| Lernstuben | Zeißstraße 51, im Haus, Leitung Frau Vera Heckel, Tel.: 09131/67066 Max-Planck-Straße 42, Leitung Frau Vivian Chan, Tel.: 09131/64242 Junkersstraße 1, Leitung , Tel.: 09131/ 67267 |
| Hort | Sankt Marien, An der Lauseiche 3, Leitung Frau Annette Rohner, Tel.: 09131/63327 |
Am 20. November fand der bundesweite Vorlesetag in unserer Schule statt. In diesem Jahr steht den Aktionstag unter das Jahresmotto “ Europa und die Welt“ – denn Vorlesen verbindest.

In den Klassen wurden zu dem Thema verschiedene Bücher vorgelesen.
Die 4. Klassen sollen nach der Aktion folgenden Satz vervollständigen.
Ich bekomme gerne vorgelesen, weil …..
ich mich dabei entspannan kann
man sich entspannen kann und es ist still . Das finde ich schön.“
ich gerne zuhöre.
ich Spaß habe zuzuhören.
es spannend und gemütlich ist.
man kann dabei etwas malen.
Auch in diesem Jahr gab es eine Erntedankfeier an unserer Schule. Aufgrund der Corona-Bestimmungen fand sie allerdings in einem anderen Rahmen als gewohnt statt. In diesem Jahr haben sich alle Religionsgruppen einzeln mit dem diesjährigen Motto „Die Erde schenkt uns, was wir zum Leben brauchen“ auseinandergesetzt. Die Ergebnisse wurden gruppenintern an den Stellwänden bzw. am Bodenlegebild platziert. Die erste Klasse Ethik und die erste und zweite Klasse katholische Religion haben mit dem Bodenbild begonnen. Sie haben sich überlegt, was wir Menschen zum Leben brauchen. Die Sonne, das Wasser und den Wind haben die Kinder mit Gesten und Orff-Instrumenten dargestellt. Gelbe, blaue und weiße Tücher wurden dazu auf das braune Tuch, das die Erde symbolisierte, gelegt. Dann haben die Kinder selbstgemalte Bilder auf dem braunen Tuch verteilt. Die Bilder zeigen, was uns die Erde zum Leben „schenkt“ (Obst und Gemüse). Anschließend kam die zweite Klasse evangelische Religion (und danach die zweite Klasse Ethik mit der gleichen Aktion). Diese Gruppe hat sich damit beschäftigt, wie aus einem kleinen Korn Ähren wachsen und wie Körner zu Mehl verarbeitet werden. Sie haben sich dazu ein kleines, winziges Korn angesehen. Danach haben die Gruppen Weizenkörner eingesät. Die Gruppen haben darüber gesprochen, dass aus einem kleinen Korn viele neue Körner entstehen, die sie in einer Schale betrachtet haben. Dann wurde mit einem Mahlstein versucht, Mehl aus den Körnern zu mahlen. Den Kindern wurde dadurch bewusst, wie mühsam es ist , mit der Hand Mehl zu mahlen. Mit diesen Gegenständen vervollständigten die Gruppen das Bodenbild. In der 5. und 6. Stunde kamen nacheinander die Dritt- und Viertklässler mit ihren Religionsgruppen. sie haben sich schwerpunktmäßig damit beschäftigt, dass wir die Elemente Wind, Wasser und Sonne geschenkt bekommen, wir Menschen aber damit achtsam umgehen und das „Geschenk“ wertschätzen müssen. Diese Gruppen haben Plakate erstellt, auf die sie geschrieben haben, was wir Menschen ganz konkret machen können, damit die Luft rein, das Wasser klar und die Erde sauber bleibt. Nachdem jede Gruppe ihre „Aktion“ vor dem Erntedanktisch abgeschlossen hatte, nahmen sie sich jeweils ein Viertel Brot mit in die Klasse und genossen es dort gemeinsam. So entstand im Laufe des 7. Oktober 2020 ein gemeinsam gestalteter Erntedanktisch mit einem Bodenbild. Obwohl sich die einzelnen Gruppen nicht begegneten, konnte jede Gruppe sehen, was die anderen gemacht hatten. Kurz vor den Herbstferien ist das Korn, dass die zweiten Klassen gesät haben, schon über 10 cm gewachsen.
Am 5. Oktober 2020 starteten die Schüler in den umliegenden Wald und suchten mit großer Begeisterung bei doch schönem Wetter nach Müll. Die Klassen 1a, 1b und 1c durchforsteten das Gebüsch im Pausenhof nach Müll. Es war wieder eine tolle Aktion und es sind viele Tüten Müll zusammen gekommen. Als Belohnung bekommen die Kinder einen freien Eintritt ins Schwimmbad von der Stadt Erlangen.
Zeitnah am Beginn des Schuljahres besucht uns die Polizei und führt mit den Kindern der ersten Klassen ein Schulwegtraining durch. Es wird erst im Klassenzimmer besprochen und geübt, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Danach gehen die Kinder mit den Polizisten die verschiedenen Schulwege ab und üben unter professioneller Aufsicht.

Unsere neuen Erstklässler wurden dieses Jahr in drei Gruppen (jeweils mit einem zeitlichen Abstand von einer halben Stunde) auf dem Sportplatz begrüßt. Frau Lalla hieß die Eltern und neuen Erstklässler herzlich willkommen. Im Anschluss daran nahmen die Klassenlehrerinnen die Kinder mit ins Schulgebäude, während die Eltern ca. eine dreiviertel Stunde draußen warteten. Danach hatten auch sie Gelegenheit, in kleinen Gruppen mit den Kindern, das Klassenzimmer kennenzulernen und dort Fotos zu machen.
In der zweiten Schulwoche fanden für jede neue erste Klasse, die Darbietungen der jetzigen zweiten Klassen zur Begrüßung in der Aula statt.
Die traditionellen Schuljahresanfangsgottesdienste wurden auf die zweite Schulwoche gelegt. Diese fanden in St. Marien getrennt nach Jahrgangsstufen statt. Die Gottesdienste der ersten Klassen wurden von den Klassenlehrerinnen zu dem Thema „Die etwas andere Schultüte“ gestaltet. Herr Pfarrer Pflaum begleitete alle Gottesdienste musikalisch auf dem E-Piano. Er erteilte auch den Erstklässlern den Segen. Den Gottesdienst der zweiten Klassen leitete Frau Strobel zum Thema „Neu anfangen“, die anderen Gottesdienste wurden von Herrn Henzler geleitet.
Der Hygieneplan sieht auch Maßnahmen zum Umgang mit Schülerinnen und Schülern vor, die leichte Erkältungssymptome wie Schnupfen oder gelegentlichem Husten zeigen.
Dabei gilt:
-Ebenso ist kein Schulbesuch bei Kontakt zu einer infizierten Person oder einer Quarantäne erlaubt
-Bei Auftreten von coronaspezifischen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen ist stets die Schulleitung zu informieren.
-Nach § 6 ABS. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe t) IfSG ist der Verdacht einer Erkrankung in Bezug auf die Corona-Virus- Krankheit-2019 (Covid-19) meldepflichtig.
-Bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen in der Unterrichts-/Betreuungszeit wird das Kind sofort vor Ort in der Schule bis zur Abholung durch die Eltern von den Mitschülerinnen und Mitschülern getrennt.
Die Eltern müssen auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung und häuslichen Isolation hingewiesen werden. Die Erziehungsberechtigten sollen sich anschließend telefonisch mit ihrer Haus-/Kinderarztpraxis in Verbindung setzen oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 kontaktieren. Dort wird das weitere Vorgehen besprochen.Der betroffene Schüler/die betroffene Schülerin darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamtes vorliegt, dass dieser Schüler/diese Schülerin untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde. Tritt ein bestätigter Fall einer COVID- 19- Erkrankung in der Klasse auf, so wird die gesamte Klasse für 14 Tage vom Unterricht ausgeschlossen, sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet.
Bei einem Verdachtsfall ist alles, auch die Kontakte zu kommentieren.
Regelbetrieb ist nur unter strikter Einhaltung der Hygienemaßnahmen möglich!
a) Persönliche Hygiene
Die Lehrerinnen sind Vorbild, sie informieren die Schüler und achten auf die Einhaltung der Regeln.
Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden
Händedesinfektion: ist dann sinnvoll, wenn gründliches Händewaschen nicht möglich ist. (Desinfektionsmittel in die trockene Hand geben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden einmassieren.)
Masken müssen auf dem Weg zum Klassenzimmer, beim Gehen durch die Klasse, in den Pausen, beim Aufsuchen der sanitären Einrichtungen, sowie auf dem Weg zum Ausgang bzw. zur Lernstube/zum Hort/ in die Mittagsbetreuung/ auf dem Weg zum Sekretariat getragen werden.
„Außerhalb des Unterrichts sind alle an der Schule Tätigen (auch Besucher) sowie Schülerinnen und Schüler angehalten, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.“
Jeder hat selbst für die Mund-Nasen-Bedeckung aufzukommen.
Während des Unterrichts darf die Maske am Platz abgesetzt werden, ebenso wie während der Ausübung von Sport und Musik.
Hinweise zum Umgang mit den Behelfsmasken:
Folgende Hinweise des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte sind zu beachten:
Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mind. 1,50 m eingehalten werden.
Die Hände sollten vor Anlegen der Maske gründlich gewaschen werden.
Beim Anziehen der Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht berührt wird.
Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und gegebenenfalls ausgetauscht werden.
Die Maske sollte weder an der Außen- noch an der Innenseite berührt werden.
Nach Absetzen sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden.
Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
Masken sollten täglich bei mindestens 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden.
b) Raumhygiene
Nach jeder Unterrichtsstunde 5 Minuten stoßlüften, in jeder Pause Stoßlüften
Nach Betreten des Klassenraumes Händewaschen (nur 1 Kind am Waschbecken)
Reinigung der Kontaktflächen
Händedesinfektionsmittel für Lehrkräfte
Benutzte Plätze werden markiert, z.B. werden die Stühle nicht hochgestellt.
Folgende Areale sollten besonders gründlich und täglich gereinigt werden (Reinigungsfirma)
+ Türklinken und Griffe (an Schubladen und Fenstern)
+ Treppen- und Handläufe
+ Lichtschalter
+ Tische, Telefone, Kopierer
+ Computermäuse, Tastaturen
+ keine gemeinsame Nutzung von Gegenständen (Scheren, Klebern …), Büchern und Tablets, nach jeder Nutzung reinigen und Hände waschen!
c) Hygiene im Sanitärbereich
a) im Schulhaus
b) in den Pausen
c) Wegeführung
Markierungen (gelber Streifen) in der Aula, auf den Treppen und Treppenabsätzen sowie Beschilderung mit Verhaltensregeln müssen unbedingt beachtet werden.
Die Kinder gehen ab 7:30 Uhr in die Schule und direkt in ihr Klassenzimmer und setzen sich gleich auf ihren Platz. Pro Stockwerk übernimmt eine Lehrkraft die Aufsicht ab 7:30 Uhr.
d) Mittagsbetreuung
Feste Gruppen werden gebildet, Personal und Räume sind zugeordnet.
Auch hier gelten, wie in der Schule gleiche Hygieneregeln.
Durch die Schulschließung im Zusammenhang mit COVID-19 haben viele Eltern in Bayern ihren Jahresurlaub verbraucht. Aus diesem Grund hat das Kultusmininsterium ein Sonderförderprogramm für zusätzliche Ferienangebote in den Herbstferien aufgelegt.
Weitere Informationen entnehmen sie bitte aus den PDF-Datein.
Wie der Start für das Schuljahr 2020/21 aussieht, wird vom Kultusministerium sicher erst Ende August entschieden werden können. Die Schule bereitet sich vor, um auf beide Möglichkeiten für die Schüler*Innen best möglich im Hinblick auf den Unterrichtsbetrieb reagieren zu können. Bitte informieren Sie sich in der ersten Septemberwoche auf unserer Homepage, ob es bis zu diesem Zeitpunkt neue Anweisungen des Kultusministeriums für das Schuljahr 2020/21 gibt.