Archiv der Kategorie: Aktuelles

Lesewoche vom 26.02.-01.03.2024

In dieser Woche wird an jedem Tag von 10:00 – 10:20 Uhr in allen Räumen vorgelesen.

TitelAutorVorleserRaum
Gefährliche KanninchenKirsten JohnFrau BeckKlassenzimmer 1a
Mattis und das klebende KlassenzimmerSilke SchlichtmannFrau HerrmannsdörferKlassenzimmer 1b
Grimm und Möhrchen Frühling, Sommer…Stephanie SchneiderFrau SchieleKlassenzimmer 1c
Die Piratenschiff Gäng – Die Insel der schr.Irmgard KramerFrau SchulzKlassenzimmer 2a
Warum können Flugzeuge fliegen?Schmitt/ DrellerFrau FliegeKlassenzimmer 2b
Wir sind nachher wieder da, wir müssen …Oliver ScherzFrau GernertKlassenzimmer 2c
Der magische BlumenladenGina MayerFrau Kröning / Frau LallaKlassenzimmer 3a
Der ZornnickelManfred MaiFrau SchulzKlassenzimmer 3b
Mission UnterhoseSylvia HeinleinFrau Reuter / Frau StrobelKlassenzimmer 3c
Harry Potter – Der Stein der WeisenJ. K. RowlingFrau StöhrKlassenzimmer 4a
Forschungsgruppe ErbsensuppeR. PatwardhanFrau WellerKlassenzimmer 4b
Räuber Hotzenplotz und die MondraketeOttfried PreußlerFrau SchirmerKlassenzimmer 4c
Die kleine HexeOttfried PreußlerFrau HamperMusikraum
Der Tag an dem Tiffany das Wasser aus…Marc-Uwe KlingFrau Voge / Frau BindlWG-Raum
Finchen in der SchuleMagdalen NabbTeam LernförderungLernwerkstatt
Der kleine Ritter TrenkKirsten BoieTeam BüchereiBücherei

Musikalische Faschingsveranstaltung mit Rainer Wenzel

Um 10:25 Uhr liefen wir verkleidet in die geschmückte Turnhalle. In der Turnhalle waren Matten und Bänke aufgestellt. Ein lustiger Mann namens Rainer Wenzel begrüßte uns höflich. Wir warteten, bis alle 3. und 4. Klassen eingetroffen waren. Das erste Lied, das wir gesungen haben, hieß „Freunde“, Ein Kind hat immer ein Schild in die Luft gehalten, während wir den Refrain sangen.
Dann erzählte er eine Geschichte, die in Afrika stattgefunden hatte. Vier Kinder haben daraufhin eine Trommel bekommen und begleiteten ein Lied. Danach sangen alle Kinder laut das Lied „O wei, o wei“. Nun erzählte er eine Geschichte , die hinterm Horizont statt fand. Wir sangen „Huawakaluasakanuanuahe“. Als vorletztes haben wir noch „Verknallt“ gesungen. Zum Schluss haben ein paar Kinder sportliche Sachen (Handstand, Räder und Hula Hoop) gemacht und Rainer Wenzel hat dazu gerappt.

Schulversammlung zum Thema Respekt

Zu Beginn der Schulversammlung wurde von allen unser Schullied gesungen.

Die Ethik – Schüler der 4. Klassen haben sich mit dem Thema Respekt in den letzten Wochen auseinander gesetzt und es den Mitschülern in der Schulversammlung vorgetragen.

R wie Religion
Wir respektieren Religionen, weil mache Menschen gemobbt werden und das ist nicht in Ordnung. Jeder darf Glauben was er will.

E wie Essen
Essen ist kostbar, weil manche Kinder auf der Welt nichts zu Essen haben. Wir brauchen Essen zum Leben. Essen kostet Geld und ist sehr wichtig. Wir sollten versuchten nicht zu viel Essen wegzuschmeißen. Wir gehen mit Essen respektvoll um.

S wie Sport
Wir respektieren sportliche Gemeinschaften: Im Team haben wir mehr Spaß am Sport. Sport brauchen wir für unsere Gesundheit.

P wie Pflanzen
Wir respektieren Pflanzen, weil sie wichtig für die Umwelt sind, weil sie die Luft reinigen. Pflanzen sind für uns Essen und Heilmittel.

E wie Eltern
Wir respektieren unsere Eltern, weil sie immer für uns da sind. Sie geben uns Essen und ein warmes Bett

K wie Körper
Wir respektieren uns so wie wir sind, ob groß oder klein, ob dick oder dünn, ob helle Haut oder dunkle Haut. Wir sind alle wertvoll.

T wie Tiere
Wir haben Respekt vor Tieren, weil Tiere auch Lebewesen sind. Tiere brauchen auch einen Lebensraum, den wir Menschen ihnen immer mehr wegnehmen, indem wir Wälder abholzen und mehr Häuser bauen!

Zum Schluss der Schulversammlung wurde noch ein Lied über Respekt vorgetragen.

Frau Hamper hat mit 4 SchülerInnen einen stopmotion-Film zum Respekt-Song erstellt. Das Lied im stopmotion-Film darf mit Genehmigung der Luziaschule Berge, Herstweg 3, 59872 Meschede für den Stopmotionfilm genutzt werden. Vielen Dank hierfür!

Wir respektieren alle in unserer Schulfamilie.

Die ganze Schule besuchte das Markgrafentheater

Der Theaterausflug

Am Donnerstag sind wir und die ganze Schule mit dem Bus zum Theater gefahren. Das Theaterstück hieß „Die Bremer Stadtmusikanten“. Bevor wir ins Theater reingelaufen sind, hat uns unsere Lehrerin gesagt, dass das Theater um elf Uhr aufhören wird. Als wir es alle verstanden hatten, sind wir in einen leeren Raum gelaufen. Dort haben wir unsere Taschen aufgestellt und dann etwas getrunken. Als es neun Uhr wurde sind wir endlich ins Theater reingelaufen. Das Theater war richtig groß und da waren mega viele Stühle. Die erste Klasse und die zweite Klasse saßen unten. Die dritte Klasse und die vierte Klasse saßen in der ersten oberen Reihe. Als wir uns hingesetzt hatten, fing das Theater an.

Es war einmal ein Esel, der jeden Tag für seinen Besitzer gearbeitet hatte, bis er so erschöpft war und eingeschlafen ist. Der Esel hatte so viel gearbeitet bis er Rückenschmerzen hatte und alt wurde. Als er aufwachte, musste er noch mehr arbeiten, aber der Esel tat es nicht. Da wollte der Besitzer den Esel schlachten.  Doch der Esel floh. Er machte sich auf den Weg nach Bremen, um dort Musik zu machen. Unterwegs lernte er Freunde kennen, die ebenfalls von ihren Besitzern flohen. Zusammen mit Hund, Katze und Hahn kamen sie dort an und lernten einen Clown kennen, der ihnen Musikinstrumente gab. Ab da machten sie gemeinsam Musik und wurden stadtbekannt.
geschrieben von Maryam 4c

Die Bremer Stadtmusikanten

Am Donnerstag dem 14.12. 23 sind wir ins Theater gegangen. Als wir da waren, hat man uns gesagt, dass wir ganz oben sitzen, aber dann saßen wir doch ein Stockwerk tiefer und die Jungs saßen da, wo wir eigentlich sitzen sollten! Aber dann ging es los.

Als erstes kam der Esel. Als der Müller ihn schlachten wollte, hat er den Esel zuerst massiert und der Esel hat nichts kapiert. Dann hatte er in dem Moment den Kopf weggezogen, als der Müller mit der Axt seinen Kopf abhacken wollte. Da hat’s der Esel kapiert. Der Esel hat geschimpft und der Müller ist weggegangen. Dann hat der Esel überlegt, was er jetzt machen könnte. Da kam ihm eine Idee: Er macht Musik! Er ging von der Mühle weg und traf einen Hund, der nicht mehr gut hören konnte. Es dauerte eine kleine Weile bis der Hund verstand, dass der Esel mit ihm zusammen Musik machen wollte, und der Hund willigte ein. Der Hund hatte eine Kiste und der Esel eine Gitarre. Sie hatten beschlossen, dass sie zusammen nach Bremen wollten, um dort Stadtmusikanten zu werden. Dann gingen sie los und trafen auf eine blinde Katze, die ersäuft werden sollte. Die nahmen sie mit. Dann kam der Hahn. Der hatte hohe rote Schuhe und war rot, rosa, weiß gekleidet. Der Arme sollte in den Kochtopf, weil Gäste kamen. Doch da kamen die Bremer Stadtmusikanten und der Hahn ging mit. Dann vertrieben sie die Räuber aus ihrem Haus und gingen nicht weiter nach Bremen, sondern blieben im Räuberhaus und das war das Ende vom Theaterstück.

Wir sind auf dem Weg zum Bus über den Weihnachtsmarkt gelaufen. Wir durften nichts kaufen, während die Klasse 3c sich noch vergnügte.
geschrieben von einer Schülerin 4c

Die Adventszeit in der GS an der Brucker Lache

In der Adventszeit fand an zwei Montagen im Advent eine kleine Adventsfeier statt. Sie wurde von mehreren Klassen gestaltet.

Im WG-Unterricht wurden Sterne für die Schulfenster gefaltet.

Der Nikolaus hat die ersten und zweiten Klassen besucht.

Wir besuchten das Weihnachtsstück im Markgrafentheater „Die Bremer Stadtmusikanten“.

In einigen Klassen wurden Plätzchen gebacken und Geschenke gebastelt.

Abschluss dieser Zeit war die Weihnachtsfeier in der Aula am letzten Schultag vor den Ferien. Wir starteten mit einem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Im Anschluss traten die verschiedenen Gruppen der Musikschule auf. Danach folgte ein kleines Theaterstück der Klasse 4a / 4c. Zum Schluss wurde noch ein gemeinsames Abschlusslied gesungen „Seht, die gute Zeit ist nah.“

Der Zahlenraum 10 000

Die Klasse 4a hat in der Mathestunde ein kleines Projekt gestartet. Wir wollen wissen, wie viele Linsen in einer 500g-Packung sind. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt. Dann haben wir gezählt. Jeder bekam ein kleines Schälchen mit Linsen und am Ende haben wir alle zusammengerechnet.
Die Zahl 15.435 haben wir schließlich herausbekommen.
(geschrieben von Max und Petra)

Martinsumzug 2023

Dieses Jahr fand wieder der Martinsumzug statt. Die Klassen haben sich erst in den Klassenzimmern getroffen, um die Martinsgeschichte zu hören.

Um 17:25 Uhr trafen sich alle Klassen, diesmal im Südhof, wegen der Baustelle am Sportplatz. Die Schüler stellten sich in Zweierreihen, mit Blick auf das Schulgebäude, auf. Dort hatte sich der Posaunenchor unserer Gemeinde bereits aufgestellt und es wurden ein paar Martinslieder gemeinsam gesungen.

Gegen 17:45 Uhr machen sich die Klassen 1./2. mit ihren Laternen auf den Weg um die Adlerwiese . Die 3./4. Klassen machten sich auf den Weg in den Wald Richtung Landesuntersuchungsanstalt.

In der Zwischenzeit wurden die Eltern mit Punsch und Würstchen vom Elternbeirat versorgt.

Zum Schluss des Martinsumzugs ging es nochmal in die Klassenzimmer und dort wurden die Martinswecken verteilt.

Es war wieder eine schöne Veranstaltung und wir bedanken uns beim Elternbeirat für ihre Unterstützung.

Das Rollermobil in der Schule

Schon seit Montag fragte ich mich warum so viele Roller im Pausenhof stehen.
Aber am Dienstag war es so weit. Die ganze Klasse hatte in der siebten Stunde Sport. Wir gingen in den Pausenhof und stellten und in einer Reihe auf. Da sah ich wieder die Roller. Da fing meine Sportlehrerin an zu fragen:“ Welchen Roller willst du?“ Als ich dran war, wollte ich einen etwas größeren Roller. Als alle Kinder einen Roller ausgesucht hatten ging es los. Es gab ein Slalom mit farbigen großen Ringen. Das machte uns großen Spaß. Den es gab verschiedene Teams. Ich und andere zwei Mädchen waren zusammen. Dann verteilte meine Lehrerin an uns Karten wo eine Aufgabe drauf gemalt war. Die wir im Team lösen mussten. Es war ziemlich leicht fand mein Team. Einem Jungen aus meiner Klasse wurde der Roller abgenommen. Er war sehr traurig. Die anderen Mitschüler und ich fanden das, dass eine coole Abwechslung im Sportunterricht war. Auch die anderen Klassen freuten sich über die Aktion. An Ende der Sportstunde durften wir das machen was wir wollten. Ich hob mein Bein auf den Lenker und schupste mich mit dem anderen Bein an. Aber es gab ganz viele verschiedene Ideen. Ich schaute mir alle Ideen genau an, doch ich fand meine Idee die Besten.
Es war sehr schade das, dass Rollermobil nur eine Woche in der Schule war. Wenn ich einen Wunsch hätte, würde ich mir wünschen, den Spaß zu wiederholen.
geschrieben von Soraya